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Donnerstag, 14. November 2013

Dachverband der Tierhalter

Die in letzter Zeit verstärkt auftretenden politische Bestrebungen, die sog. Exotenhaltung einzuschränken sowie kursierende Negativlisten, auf denen auch zB Degus zu finden waren, erschreckten die derart be/ge-troffenen Halter. Sie bemerkten, dass Tierhaltung an sich garkeine Lobby hat, die Interessen also gegen lautstarke Forderungen etablierter Tierschutzorganisationen kaum vertreten werden können. Wer sich in solchen Kreisen umhört wird auch schnell feststellen, das "Tierschutz" oder "Tierschützer" Ziel jeglicher Hasstiraden sind. Man reagiert hochgradig allergisch und mit tiefster Verachtung allein schon auf die Worte "Tierschutz" oder "Tierschützer". Nun haben sie sich selbst zu welchen gemacht. Es wurde ein Dachverband der Tierhalter gegründet, um gegen die Lobby der Tierschützer vorzugehen. Dann müssen sie wohl ab jetzt gegen sich selbst vorgehen. Die Kommentare auf Facebook spiegeln diesen Widerspruch ihres Konzeptes. Dieser Verband, so wie er sich gibt, ist eine geistige Totgeburt. Eine praktische sowieso.

https://www.facebook.com/DVTHEV

Dienstag, 22. Oktober 2013

VdRD e.V.

Der älteste deutsche Verein von Rattenhaltern in Deutschland hat kürzlich die Zucht aus seinem Vereinsziel gestrichen:

1. Zweck des Vereins ist es, 
4. die Zucht gesunder Ratten mit gutem Charakter, unter Einhaltung strenger   tierschutzrechtlicher Aspekte, zu fördern;

Fast schon "historisch" und in der Praxis hat das ja auch noch nie so wirklich gut geklappt, ganz davon abgesehen, dass dieser Absatz gut dazu geeignet war, die Herzkranzgefäße eines Notfallvermittlers irreversibel zu schädigen.

Nun sollen viele Arbeitsgruppen gebildet werden und eine Mitgliedschaft im Verein ist garnicht mehr notwendig. (Falls wer mag: Klick) Und tatsächlich hat der Verein einen wichtigen Vereinszweck stark vernachlässigt:

3. Informationen über Ratten zusammenzutragen, zu sammeln und weiterzugeben;

In den letzten - sagen wir 12 Jahren - kann ich mich nicht erinnern, dass entscheidende Haltungsverbesserungen aus den nicht vorhandenen "Think Tank" des Vereins kamen. Wir erinnern uns auch an die unsägliche Käfigmindestgrößendiskussion, wo es den Mitgliedern extrem schwer fiel, den von außen (!) kommenden Druck von 80x50x80 mitzugehen. Viele haben sich schlicht dagegen gesperrt. Mittlerweile sind wir bei 100x50x100. Mal sehen, wann sich dies in den Haltungsbedingungen des Vereins niederschlägt. Es wäre an den Arbeitsgruppen und entspräche dem Vereinszweck, die Haltungsanforderungen von Ratten zu studieren und zu publizieren und nicht immer nur den von außen kommenden Veränderungen hinterherzuhecheln.

Wirklich spannend und eindeutig zu begrüßen sind die Tendenzen, dass nun auch Tierrechtler den Verein beeinflussen. Als One-Issue-Verein (bezogen auf die Tierart) steht auch der VdRD zunehmen im Spannungsfeld von Tierschutz und Tierrecht.
Es gibt einen schönen Artikel eines Vereins, der mit Tierschützern angefangen hat ("morgens einen Kanarienvogel retten und sich mittags ein Huhn in den Ofen schieben") und nun als Tierrechtsorganisation enormen Einfluss hat. Die Vereinsgeschichte von Animal Rights Watch.
Lesen :)

Memo: Ariwa anschreiben und einen veränderten Text zur Rattenhaltung anbieten.

Sonntag, 6. Oktober 2013

Bürstenvielfalt

Produktdifferenzierung^^
gesehen in einem Wiener Bürstenladen, Mai 2013

Mittwoch, 17. April 2013

Wühltischwelpen


Auf Facebook wurde ich auf ein erstaunliches Projekt aufmerksam gemacht.
Umfrage: Wühltischwelpen nein danke!
Klar - Wühltischwelpen sind doof, weil krank und unter unsäglichen Bedingungen aufgewachsen.
Nun starten Vet-Meds und Züchter eine Umfrage, die allein im Header schon die Befragten auf das erwünschte Antwortverhalten einschwört. Das ist wissenschaftlich ziemlich peinlicher Unsinn. Die Ergebnisse sind so im Vorfeld also schon nicht brauchbar.

Noch peinlicher ist, dass der VDH als Rassezuchtverein der größte Unterstützer genetischer Erbkrankheiten!, diese Umfrage unterstützt! Die Krankheiten und Einschränkungen der Rassehunde von "seriösen" Züchtern werden im Fragebogen aber garnicht abgefragt! Und sie wissen auch weshalb. Es würde nämlich herauskommen, dass der überwiedgende Teil der Rassehunde ein ordentliches Päckchen an Erbkrankheiten und körperlichen Behinderungen mit sich schleppt.

Dem VDH geht es nicht um die Gesundheit der Tiere, sondern um den Absatzmarkt seiner Mitglieder, die hohe finanzielle Einbussen durch Wühltischwelpen erfahren. (Rassehunde)zucht gehört bestraft und verboten!

Samstag, 7. Juli 2012

Von Hinterhirnis und Vorderhirnis

*wow* ein echter Karen Pryor Clicker^^


Am Mittwoch war die Veranstaltung "Wie lernt mein Hund? Basiswissen für erfolgreiches Training" (siehe auch diesen Blogbeitrag).
Nachdem ich meine Teilnahme zugesagt habe, schloss sich auch besagte hundehaltende Freundin an. Bei anderen löste meine Teilnahme wohl zunächst Verwirrung aus. "Ist die jetzt auch auf den Hund gekommen?". Nope :)

Es war eine tolle gemütliche Veranstaltung mit etwa 10 Personen. Ich war die einzige Nicht-Hundehalterin und es haben sich wohl einige gewundert, weshalb Uli, die den Vortrag hielt, mich auch direkt mit  kurzen Hinweisen zur Rattenkonditionierung ansprach *hihi*. Beim nächsten Vortrag im August bin ich auf jeden Fall wieder dabei.

Es ging natürlich in dieser ersten Veranstaltung um die allgemeinen Grundzüge der Konditionierung. Dabei muss zunächst die klassische Konditionierung von der operanten Konditionierung unterschieden werden. Bei der klassischen Konditionierung hat der Organismus (völlig egal, ob Mensch oder Tier) keine Kontrolle über den Reiz oder die Reaktion. Hierbei wird ein neutraler Reiz (etwas völlig weltfremdes wie eine Glocke oder so) mit einem auslösenden Reiz (das kann alles sein, was bestimmte Reaktionen nach sich zieht wie Futter, aber auch Gefahrensituationen usw.) verknüpft. Der Organismus lernt, beides miteinander zu verbinden oder gleichzusetzen, so dass  eine bestimmte Reaktion (Speichelfluss oder Flucht oder welches Verhalten ein bestimmter Reiz auch immer nach sich zieht) auch dann erfolgt, wenn der eigentliche auslösende Reiz gar nicht mehr da ist.
Es ergibt ein reflexartiges Verhalten.

Die Verknüpfung von neutralen Reizen mit auslösenden Reizen passiert immer und ständig. Sie ist die wichtigste Lernform, ebenso einfach wie mächtig, und soll den Organismus vor Schaden bewahren und Gutes tun - auf die einfache (Lebens-)Formel gebracht: suche, was dir gut tut, meide, was dir Angst oder Schmerzen bereitet.
Auslösende Reize wie Angst, Verletzung oder Gefahr verbinden sich ständig mit neutralen Reizen. Es macht nämlich durchaus Sinn sich zu merken, wo es zu gefährlichen Situationen kommt, wer oder was dabei war, wie die Tageszeit war usw. usf. Wir alle versuchen ständig Muster und Zusammenhänge zu finden und scannen dazu sehr aufmerksam unsere Umwelt. Das passiert in jedem und leider können wir in die Wahrnehmungswelt anderer schwer rein schauen. Ein Beispiel von Uli:
Ein Hund, der Angst vorm Tierarzt hat, wird sehr viel Gehirnschmalz dafür einsetzen zu erkennen, wann es wieder soweit ist. Schließlich heißt die Weltenformel: suche Gutes, meide Schlechtes. Er wird den Tierarzt also zunächst mit der Praxis verknüpfen. Dann mit dem Haus. Dann mit der Straße. Dann mit dem Auto. Dann mit einem bestimmten Verhalten seines Besitzers. Sehr schlau. Der neutrale Reiz Autofahren hat sich nun mit dem auslösenden Reiz Tierarzt verknüpft. Als Reaktion entsteht Fluchtverhalten, Angst, Meideverhalten. Wie kann man diesen "Rattenschwanz" an Verknüpfungen wieder aufbrechen? Das ist auch dann zu bedenken, wenn man ein Tier aufnimmt, dessen Vorgeschichte man nicht kennt. Wenn es Angst vor einem bestimmten Gegenstand oder in einer bestimmten Situation zeigt, muss die Ursache dafür nicht direkt im Zusammenhang mit dem Gegenstand liegen (es muss schlechte Erfahrungen mit Autos gemacht haben). Nein - die Kausalkette kann viel länger und vertrackter sein.

Bei der operanten Konditionierung kann der Organismus in seine Umwelt aktiv eingreifen. "Operant" heißt wörtlich, "die Umwelt beeinflussend" oder "in ihr wirksam werdend". Hierbei werden bestimmte Erfahrungen gemacht, die als gut oder schlecht wahrgenommen werden und die dementsprechend die Häufigkeit gezeigter Verhaltensweisen verstärken oder abschwächen. Ein Beispiel von dieser Seite:
Ein Schüler kommt wiederholt verspätet in den Schulunterricht. Da die Mitschüler bewundernd lachen und die Lehrer nichts gegen den Regelverstoß unternehmen, empfindet der Schüler die Konsequenz für sein Verhalten als positiv.
Durch diesen positiven Verstärker wird der Schüler voraussichtlich auch in Zukunft zu spät kommen, um wieder in den Genuss des Verstärkers zu kommen.
Bei der operanten Konditionierung werden vier Konsequenztypen unterschieden, bei denen die wirkungsvollste die positive Verstärkung ist. Bei allen anderen (positive Strafe, negative Strafe), die mit einer Abschwächung der gezeigten Verhaltensweisen arbeiten (Strafen, Bestrafen) können unkalkulierbare Nebenwirkungen entstehen. Aus diesem Grund lehnt die Hundetrainerin die Arbeit mit diesen Konsequenztypen ab (wie es zum Beispiel andere *bekannte-hüstel* Hundetrainer durchaus gern machen.)

Ein Grund, weshalb die Arbeit mit Strafen nicht sinnvoll ist, erklärt das Konzept der Hinterhirnis und Vorderhirnis (tolle Begriffe, die wir übrigens nun fortan auf alles und jeden anwenden :). Wer Angst hat, befindet sich in einem emotionalen Zustand, in dem er nicht mehr überlegt denken kann. Räumlich gesehen befindet er sich in hinteren Gehirnbereichen. Ein Hinterhirni. Wird dieser Zustand mit etwas weiterem Negativen verknüpft - denn die klassische Konditionierung arbeitet immer mit!- wie zum Beispiel einem strafenden Halter, ist das Konfliktpotenzial vorprogrammiert.
Damit man mit positiver Verstärkung arbeiten kann, muss man den Hinterhirni aber zunächst ins Vorderhirni (Denken) bringen.
Und hier wurde es spannend (und neun Hundehalter und ein Rattenhalter beugten sich lauschend vor).

Kennt das Tier einen Clicker, kann man es damit "zurückholen". Erstaunlicherweise riet Uli, eine Ratte (mein interner Übersetzer funktionierte hervorragend. Uli sprach natürlich von einem Hund ;) von einem unerwünschten Verhalten abzuhalten, indem man "einfach reinklickt". Normalerweise soll der Clicker erwünschtes Verhalten belohnen und damit verstärken, d.h. es soll öfter gezeigt werden. Wenn man jetzt bei unerwünschtem Verhalten "reinklickt", würde es ja das Verhalten verstärken. So dachten jedenfalls wir Zuhörer.
Der Punkt ist, dass man auch mal klickern kann, um die Aufmerksamkeit zu bekommen. "Wie? Was habe ich getan? Warum wurde geklickt?". Irgendwann wird das Tier in dieser Situation den Klick erwarten und das eigentliche Vorhaben (das unerwünschte Verhalten) unterbrechen. Dann hat man seinen Vorderhirni und kann in diesem Zustand weiterarbeiten.
Als Beispiel: ein Hund soll nicht einfach etwas fressen, was draußen auf dem Boden liegt. Wird kurz vorm Fressen geklickt, erwartet der Hund beim nächsten Mal diesen Klick und wird auf dem Weg zum auf dem Boden liegenden Essen zum Halter schauen. Perfekt. Hier kann man weitermachen.

Soweit erst mal.

Das ganze, obwohl evolutionär genial einfach gestrickt, ist doch eine sehr komplexe Angelegenheit. Ich selbst kann mich nur mühsam an die Begriffe gewöhnen. Wichtig ist, dass diese Konzepte auch dann hilfreich sind, wenn man überhaupt nicht vorhat, seinen Tieren über Clickertraining eine Beschäftigungsmöglichkeit zu bieten.
Lernen am Erfolg und daraus resultierender verstärkte Einsatz -also positive Verstärkung- kann man seinen Tieren auch über die "normale" Futterbeschäftigung bieten. Erfolgserlebnisse im Leben sind schließlich ganz ganz wichtige Antriebe :)

Freitag, 15. Juni 2012

Allein unter Hundehaltern - Rat It Right!

Nein, es folgt jetzt keine epische Auslassung über Rattenhalter, die ihre Ratten an den Nagel hängen und fortan als Hundehalter unterwegs sind....obwohl....moment...nur ganz kurz: Ratten und Hunde passen garnicht zusammen. Hunde, die in ihrem "Besitzer" das Größte sehen, und Halter, die diese Nibelungentreue auch noch toll finden, sind mir suspekt. Da gleichen Ratten doch eher Katzen - "ich sehe, du bist zurückgekehrt - wo bleibt das Essen?" Haha. Von Rattenhaltung zur Katzenhaltung wäre also logischer :) Wenn man Querköpfe und Persönlichkeiten mag, denen man sich immer wieder beweisen muss :D
Ok, ich fasele schon wieder.

Also.

Da ich mich ja für das ganze Clickergedöns aka positive Verstärkung interessiere und das bei Nagern aber jetzt nicht so der Straßenfeger ist, habe ich mich kurzerhand bei einem Vortrag von Hundetrainern angemeldet, bei dem es um das ganze Basis-Know-How der Konditionierung geht. Wird bestimmt lustig, mal ein paar Praktiker zu hören und nicht nur Bücher darüber zu lesen. Ich habe extra vorher per Mail gefragt, ob es auch für Rattenhalter spannend ist. Isses!
Ich werde dann mal von erzählen :) Hier noch der Link: http://www.dogitright.de/s/seminare/vortraege

Ich bin übrigens durch eine liebe Hundehalterin auf diese Truppe gekommen. Ich bin ja garnicht so :)

Dienstag, 9. August 2011

Preiskaleidoskop

Ich schnarche gerade wieder durch die Daten des Statistischen Bundesamtes. Die haben dort einige Dinge spannend aufbereitet (Tipp: der Konjunkturmonitor). Es gibt auch ein Preiskaleidoskop, welches die Anteile aller Ausgaben die Mensch so tätigt angibt. Mein Blick fiel auf den Abschnitt "Freizeit, Unterhaltung und Kultur" und dort auf die Kaleidoskopstückchen Haustiere und Veterinär- und andere Haustierdienstleistungen. Wenn man das mit anderen Dingen vergleicht...irgendwie habe ich mir da mehr vorgestellt...


Preiskaleidoskop

Samstag, 6. August 2011

intigration bei ratten eine borstelt

solche Fragen und Probleme geben Halter in die Suchmaschine ein und landen auf meiner Seite. Ich finde das toll :) Am Anfang wurden so viele dämliche und abseitige Anfrage auf meine Seite verwiesen, dass ich schon ernsthaft fragte, was da draußen nur mit den Menschen los ist. Aber Google lernt und schickt mittlerweile (fast) nur sehr passende Leute und Interessen zu mir.

Hier mal ein Beispiel der ersten 10 Suchen von diesem Monat:

rattenarten
dürfen ratten pinienzapfen fressen
ratten kampf
gamma tier
lineare hierarchie
arten von ratten
ratten zähneknirschen
hierarchien unter männern
rangordnung transitiv
rudelverhalten ratte

Stark oder?

Manche suchen mit speziellen Fachausdrücken - steht der Ausdruck ohne "Ratte", kann man sich sicher sein, dass hier einer durch die Seite schnarcht, der nichts mit Ratten zu tun hat. Auch ok - bestimmte Sachverhalte werden auch so erklärt.

Bei Rattenarten war ich lange lange Zeit auf dem falschen Dampfer. Dieses Wort ist regelmäßig an der Spitze, aktuell wurde der Begriff 18 mal gezählt. Bis ende des Monats werden es über 100 sein.
Ich dachte klasse! Da interessieren sich Leute für die vielen Spielarten von Rattus und vielleicht begreift der ein oder andere endlich, dass eine Riesenhamsterratte keine Ratte ist. Ich hab sogar schon überlegt, wie ich den Bereich ausbauen kann. Aber weit gefehlt - ein Thread im RF schüttelte mir die Schuppen von den Augen: da fragte jemand nach Rattenarten und meinte Farben und Zeichnungen! Na super - anstatt wissbegierige Ratten-Nerds eiern hier also Herr und Frau Oberflächlichkeit herein *seufz*

Ansonsten fühl mich ein bisschen wie ein Songschreiber - "wenn nur einer mit meinen Texten etwas anzufangen weiß, hat sich alles schon gelohnt" ^^ yeah! Ich merke teilweise schon an Forenbeiträgen, wer vorher wohl mal in der Rattenkultur gestöbert hat. Bestimmte Umstände, Begrifflichkeiten und Deutungen von Verhaltensweisen sind deutlich besser und klarer. Wirklich irre.
(Was die Arbeit an Rattenkultur mit mir macht, ist noch viel fundamentaler, aber das wäre mal ein Thema für einen völlig neuen Blogeintrag.)

Demnächst stehen erstmal (endlich mal wieder) neue Artikel im Verhaltenskatalog an. Ich weiß nur noch nicht so genau, in welchen Bereich es mich treibt..mal Erkundung und Markieren anfangen? Oder doch erst Schmerzen? Im Sozialverhalten wäre noch der Bereich Spiel offen....